About

Maresa Weisshaar, Product Ownerin & Business Analystin aus Berlin

Hallo, ich bin Maresa. Auf dieser Seite erfährst du mehr darüber, wer ich bin, was ich über KI denke, wie ich damit arbeite und was mich antreibt. Seit 2026 arbeite ich freiberuflich als Product Ownerin und Business Analystin in Softwareprojekten, mit Schwerpunkt B2B und KI. Ich bin die Schnittstelle zwischen den Auftraggeber:innen, Entwickler:innen und Nutzer:innen digitaler Produkte. Meine Aufgabe: Sprachen übersetzen und dafür sorgen, dass das Richtige entsteht, nicht nur irgendetwas, das funktioniert.

Meinen Lebenslauf ansehen

Wie ich KI nutze

KI ist nicht nur Teil meiner Arbeit. Sie ist sogar in meine privaten Projekte integriert. Ich nutze sie als Sparringspartner, Challenger und kreative Unterstützerin. Ich nehme wahr, dass davon auch Unternehmen zunehmend profitieren. KI als Werkzeug im Unternehmen. Mit klaren Grenzen und Richtlinien.

Wie ich arbeite

Ich springe nicht zur Lösung, bevor ich das Problem verstanden habe. Bevor entwickelt wird, validiere ich das echte Problem: Wozu braucht der Nutzer das wirklich? Ich frage so lange Warum, bis der Kern klar ist.

Ich bin von Grund auf analytisch und schätze den Dialog, um durch tiefe Fragen auf Antworten zu stoßen. Mein Maßstab ist nicht das perfekte Detail, sondern der echte Nutzerwert. Am liebsten direkt als MVP geliefert, an dem wir gemeinsam lernen. Komplexität reduziere ich, statt sie draufzupacken. In der Praxis arbeite ich gerne mit Jira, Confluence, Notion und Miro.

Meine KI-Überzeugung

Die KI-Transformation eröffnet Unternehmen neue Lösungsansätze und Wachstumspotenziale. Und nicht nur Technologien, auch die (Unternehmens-)Kultur wandelt sich rasant. Ich bin davon überzeugt, dass die Vorteile von KI für alle zugänglich, sicher und integrativ sein müssen. Wird diese Verantwortung von Anfang an mitgedacht, lösen wir die Herausforderungen von heute und morgen für Menschen, Unternehmen und Gesellschaft.

Was mich antreibt

Verantwortung ist für mich kein Wort für Hochglanz-Folien. Neben meiner Arbeit als Product Ownerin habe ich das Startup coffeebridge gUG mitgegründet: coffeebridge importiert Kaffee im direkten Handel mit Farmer:innen in Uganda. Alle Gewinne fließen zurück in sozial-ökologische Projekte in Uganda. Gerechtigkeit, Fairness, Transparenz und offene Kommunikation leiten mich auch in Projekten. Technologie ist dann gut, wenn sie echten Nutzen für echte Menschen schafft.

Lass uns sprechen

Du suchst jemanden, der KI-Produkte von der Idee bis zum Betrieb verantwortet? Oder einen Sparringspartner, der dein PO-Team auf dem Weg zu selbstsicheren Product Ownern mit KI begleitet? Dann schreib mir.